Der Seniorenbeirat

Vorne von links: Achim Ogasa, Franz Marks, Hiltrud Freise, Maria Marks, Waltraud Warich. Hinten von links: Josef Dübeler, Peter Teschner, Ruth Dietrichsmeier, Hubert Tönnies, Magdalena Gockel, Josef Lohrmeier, Brigit Badtke Hier vor dem Cafe am Kirchplatz in Delbrück, in dem regelmäßig „Sprechzeiten“ für Seniorinnen und Senioren angeboten werden.

In diesem Jahr ist derSeniorenbeirat der Stadt Delbrück auf dem Katharinenmarkt vertreten. „Es ist uns ein großes Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger der Generation 60 plus über unsere Arbeit im Seniorenbeirat zu informieren und Anregungen für weitere Themen und Aktionen zu bekommen. Wir sind in der Schlaunstraße 2, fast gegenüber dem Haupteingang zum Wirtschaftszelt, von Freitag bis Sonntag von 14 -18 Uhr mit einem Stand vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch“, so Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück.

 

Neben Informationen zu bereits erfolgten und zukünftig geplanten Veranstaltungen, können die Gäste auch die „Notfallkarte“ erhalten. Diese hatte der Seniorenbeirat als eine seiner ersten Aktionen für die Stadt Delbrück entwickelt.

„Eigens für den Katharinenmarkt haben wir eine Neuauflage der schnell vergriffenen Notfallkarten gedruckt. Sie gehört in jedes Portemonnaie und gibt kurz und knapp Auskunft über persönliche Daten“, so Teschner weiter.

Der Seniorenbeirat ist ein Gremium unter dem Dach der Gemeindekonferenz der Stadt Delbrück, das die Interessen der älteren Generation im Stadtgebiet vertritt. Er nimmt seine Aufgaben ungebunden, überparteilich und unabhängig wahr.

Der demografische Wandel verändert Nordrhein-Westfalen und auch Delbrück. In den notwendigen Herausforderungen des demografischen Wandels in einer Gesellschaft des Miteinanders der Generation, sieht der Seniorenbeirat die große Chance, die Entwicklung der Stadt Delbrück sozial, gerecht und zum Vorteil aller zu gestalten.

Der Seniorenbeirat ist vernetzt zur Landessenioren Vertretung NRW und zu regionalen Organisationen, z. B.: Senioreneinrichtungen der Stadt Delbrück, Der Partitätische / Kreis Paderborn, OWL Blickkontakte e.V. und ist Mitglied der Gemeindekonferenz der Stadt Delbrück.

Kontakt: seniorenbeirat@stadt-delbrueck.de

Weitere Informationen unter: 05250 996-281 (Rita Köllner)

 

Hintergrund „Notfallkarte“:

Ein Unfall, ein Sturz oder eine Ohnmacht unbekannter Ursache.

Es vergeht wertvolle Zeit – manchmal zu viel Zeit, mit schlimmen Folgen!

 

In die Notfall-Karte sind die persönlichen Daten einzutragen: Wer ist zu benachrichtigen, welche Vorerkrankungen liegen vor, gibt es eine Patientenverfügung oder einen Organspende Ausweis, welche Allergien liegen vor und welche Medikamente sind einzunehmen. Zudem können wichtige Information zur familiären Situation aufgeführt werden, z. B. ob zu Hause ein Familienmitglied auf fremde Hilfe angewiesen ist.

 

Die Notfall-Karte ist für die Geldbörse oder Brieftasche gedacht und sollte immer dabei sein. Zusätzlich sollte ein zweites Exemplar gut sichtbar in Augenhöhe innen an der Wohnungstür angebracht werden, damit die Retter schnell Zugang zu den wichtigen Daten erhalten.