Seniorenbeirat der Stadt Delbrück fragt politische Parteien zur Kommunalwahl

Der Seniorenbeirat lädt ein

Achim Ogasa (Schöning), Franz Marks (Bentfeld), Josef Dübler (Lippling), Hiltrud Freise (Hagen), Waltraud Warich (Anreppen), Josef Lohrmeier (Westenholz), Peter Teschner (Boke), Klaus Kramer (Delbrück Mitte), Ruth Diedrichsmeier (Delbrück Mitte)

Eine besondere Aktion im Vorfeld der Kommunalwahl organisiert zurzeit der Seniorenbeirat der Stadt Delbrück:

Am Dienstag, 6. Mai, findet um 18 Uhr im Foyer der Hauptschule Delbrück Mitte, Nordring 2, die Veranstaltung „Der Seniorenbeirat fragt die politischen Parteien zur Kommunalwahl 2014“ statt.

 

Der Seniorenbeirat, als Interessenvertreter der Altersgruppe 60+, die schon heute über 6.000 Einwohner in Delbrück ausmacht, möchte gern mit Vertretern der politischen Parteien in den Dialog treten, um zu erfahren, wie sie sich der Gestaltungsaufgabe „Alter“ stellt. Stichworte sind unter anderem: Bewegung und Sport, Bildung, Kultur, Pflege, Armut im Alter, Wohnen. „Der Seniorenbeirat Delbrück ist bereit, seine Kompetenzen und Erfahrungen für das Gemeinwohl einzusetzen. Wir wollen aktiv an der Gestaltung des Wohnumfeldes und der Zukunft unserer Stadt mitwirken.“, so Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates.

„Wir laden alle Interessierten der Altersgruppe 60+ ganz herzlich zu diesem Dialog ein und freuen uns auf einen regen und konstruktiven Austausch an diesem Abend.“, so Teschner.

Seit vielen Jahren verändert sich die Gesellschaft vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Die Gestaltungsaufgabe „Alter“ wächst und die sich daraus ergebenen Aufgaben lassen sich nur von allen Generationen gemeinsam lösen. Für die Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen wertvoll. Die kommunale Politik muss dazu die notwendigen Rahmenbedingungen bieten.