Teschner bleibt Sprecher des Seniorenbeirates

Veranstaltungen zur Kommunalwahl und Verkehrssicherheit in Planung

Delbrück. Nach drei Jahren erfolgreicher Arbeit wurde Peter Teschner einstimmig als Sprecher des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück wiedergewählt. „Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und werde mich weiterhin für die Belange der Seniorinnen und Senioren in der Stadt Delbrück einsetzen“, bedankt sich Teschner nach der Wahl.

Ein besonderer Dank ging an die Stellvertreterin, Hannelore Heick, die sich in der Vergangenheit sehr um die Belange des Seniorenbeirates verdient gemacht hat. Für sie tritt nun für Waltraud Warich aus Anreppen die Stellvertretung an.

Auf Initiative von Bürgermeister Werner Peitz, nahm der Seniorenbeirat der Stadt Delbrück vor drei Jahren erstmals seine Arbeit auf. „Heute ist der Seniorenbeirat nicht mehr wegzudenken und hat bereits beachtliche Ergebnisse zu präsentieren“, resümiert Peitz, der den Erfahrungsschatz der Generation 60 plus, vertreten durch den Seniorenbeirat, auch mit einer beratenden Stimme in den kommunalen Ausschüssen des Rates, wie Sozialausschuss und Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss, wissen möchte. Neben der „Notfallkarte“, Veranstaltungen zum theoretischen und praktischen Verkehrssicherheitstraining wurden auch Projekte wie der „Stadtrundgang zur Barrierefreiheit“ in Delbrück und die „Fahrt nach Warburg, Modellstadt für Barrierefreiheit“ mit auf den Weg gebracht.

In einer Waffelbackaktion zum Katharinenmarkt wurden gemeinsam mit dem Jugendbeirat der Stadt Delbrück 600 Euro zusammengebacken und damit die Veranstaltung der Realschule Delbrück mit Ester Bejarano, einer Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz, unterstützt.

In diesem Jahr stehen weitere Themen auf der Agenda des Seniorenbeirates, wie eine Veranstaltung zur Kommunalwahl, „Leben im Quartier“, Verkehrssicherheit und dergleichen. Auch der „Rettungspunkt“ – Leuchtturmprojekt für den Kreis Paderborn – stammt aus der Ideenschmiede des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück.